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Monat: Oktober 2025

Natur?

Natur?

Kunst als Brücke zwischen Mensch und Umwelt Die Fragen, was Natur ist, was wir darunter verstehen, wie unsere Vorstellung von Natur geprägt wurde und wie sich die Bedeutung von Natur in Laufe der Geschichte, aber auch in unserer Lebenszeit vor dem Hintergrund des Klimawandels verändert hat, sind die Grundfragen, mit der sich der Künstler Julius von Bismarck auseinandersetzt. In der Ausstellung “Normale Katastrophe” im KunstHausWien, der ersten institutionellen großen Einzelausstellung des Künstlers in Österreich, werden die Ergebnisse seiner Beschäftigung mit…

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OMA/OPA-Projekt

OMA/OPA-Projekt

Vielfalt als Bereicherung Über Migration und die Notwendigkeit von Integration wird viel gesprochen. An dieser Stelle soll ein Projekt vorgestellt werden, das auf der Basis von Toleranz und Offenheit seit über 15 Jahren Integration höchst professionell und mit großem Engagement tatkräftig fördert: Das OMA/OPA-Projekt des Vereins NL 40. Das OMA/OPA-Projekt ist ein psychosoziales Lernhilfeprojekt für bildungs- und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Wien und Niederösterreich. Begonnen wurde das Projekt im Jahr 2009 vom Verein NL40 – Verein zur Förderung…

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Michaelina Wautier

Michaelina Wautier

Eine Ausnahmekünstlerin Michaelina Wautier (1614-1689) war eine flämische Barockmalerin, die zu den bedeutendsten KünstlerInnen ihrer Zeit gehörte. Davon überzeugen können sich alle, die die Ausstellung “Michaelina Wautier, Malerin” im Kunsthistorischen Museum in Wien besuchen. Dort werden nach rund 330 Jahren zum ersten Mal fast alle ihre erhaltenen Werke, soweit sie bekannt sind, gezeigt. Insgesamt 29 Gemälde, eine signierte Zeichnung und eine Druckgrafik nach einem verlorenen Werk von Michaelina Wautier sowie Gemälde ihrer Zeitgenossen und Vorbilder sind in der Ausstellung zu…

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Jüdisches Museum Wien

Jüdisches Museum Wien

130 Jahre wechselvolle Geschichte Das weltweit erste jüdische Museum wurde 1895 von einer Gruppe jüdischer Bürger in Wien gegründet. Kultur und Geschichte der Juden in der österreich-ungarischen Doppelmonarchie, vor allem in Wien und Galizien, bildeten in den Anfängen den Schwerpunkt der Sammlung. In der Zwischenkriegszeit wurde sie durch Objekte, die die politische Diskussion über den Zionismus widerspiegelten, erweitert. Es war eine sehr umfangreiche Sammlung. Im Jahr 1937 scheinen bereits 6474 Objekte im Inventarbuch des Museums auf. Nach der Eingliederung Österreichs…

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