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Autor: Elisabeth Kolbry

Farm der Tiere

Farm der Tiere

Eine nach wie vor aktuelle Erzählung An dieser Stelle möchte ich ein Buch in Erinnerung rufen bzw. vorstellen, das vor achtzig Jahren geschrieben wurde und von dem die meisten bereits gehört oder es bereits einmal gelesen haben: Animal Farm, auf deutsch: Farm der Tiere. Der Autor des Buchs, George Orwell (1903-1950), schrieb in seinem Vorwort zu diesem Buch, dass er die Grundidee für dieses Buch bereits 1937 zum ersten Mal hatte. Die Niederschrift erfolgte jedoch erst von November 1943 bis…

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Lisette Model

Lisette Model

Fotografie als Wahrnehmung der Welt und Kunstform Lisette Model (1901-1983), einer der international einflussreichsten FotografInnen des 20. Jahrhunderts, ist in der Albertina eine Retrospektive gewidmet, in der Fotos ihrer wichtigsten Werkgruppen, die zwischen1933 und 1959 entstanden sind, darunter auch noch nie ausgestellte Arbeiten, gezeigt werden. Sie war eine innovative Fotografin, die durch ihre ausgeprägte visuelle Wahrnehmung und ihrem Interesse daran, die Realität unverfälscht einzufangen, mit ihren Fotografien die Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen, wesentlich beeinflusst hat. In…

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Museum Fronfeste

Museum Fronfeste

Geschichte und Kultur von Menschen für Menschen In diesem Blog wurden viele Beiträge veröffentlicht, die großen Museen und Ausstellungen gewidmet waren. Diesmal soll ein kleines Museum vorgestellt werden, stellverstretend für viele andere Museen, die sich in ganz Österreich mit der Geschichte, Gegenwart und Kunst in ihrem Ort und ihrer Region befassen. Das heutige Museum Fronfeste in Neumarkt am Wallersee besteht seit 1984. Gegründet vor mehr als 40 Jahren als Heimatmuseum, hat es sich seitdem zu einem sehr breitgefächerten Programmmuseum weiterentwickelt….

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Frauen gestalten ihr Leben

Frauen gestalten ihr Leben

Für diesen Beitrag sprach Elisabeth Kolbry mit Sol Haring Wie entstand das Videoprojekt? Was war die Idee des Projektes? Die Idee entstand aus der Beobachtung und der gerontologischen Diskussion, dass ältere Frauen in der Öffentlichkeit klischeehaft dargestellt werden, auf der Parkbank sitzend, pflegebedürftig oder als Frauen, die mit Schönheits-OPs den Falten trotzen. Mein Ziel war es, neue, realitätsnahe Bilder vom Altern zu zeigen – Bilder, die Vielfalt, Stärke und Lebensfreude vermitteln. Die Porträtierten erzählen offen von ihrem Alltag, von Herausforderungen…

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Natur?

Natur?

Kunst als Brücke zwischen Mensch und Umwelt Die Fragen, was Natur ist, was wir darunter verstehen, wie unsere Vorstellung von Natur geprägt wurde und wie sich die Bedeutung von Natur in Laufe der Geschichte, aber auch in unserer Lebenszeit vor dem Hintergrund des Klimawandels verändert hat, sind die Grundfragen, mit der sich der Künstler Julius von Bismarck auseinandersetzt. In der Ausstellung “Normale Katastrophe” im KunstHausWien, der ersten institutionellen großen Einzelausstellung des Künstlers in Österreich, werden die Ergebnisse seiner Beschäftigung mit…

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OMA/OPA-Projekt

OMA/OPA-Projekt

Vielfalt als Bereicherung Über Migration und die Notwendigkeit von Integration wird viel gesprochen. An dieser Stelle soll ein Projekt vorgestellt werden, das auf der Basis von Toleranz und Offenheit seit über 15 Jahren Integration höchst professionell und mit großem Engagement tatkräftig fördert: Das OMA/OPA-Projekt des Vereins NL 40. Das OMA/OPA-Projekt ist ein psychosoziales Lernhilfeprojekt für bildungs- und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Wien und Niederösterreich. Begonnen wurde das Projekt im Jahr 2009 vom Verein NL40 – Verein zur Förderung…

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Michaelina Wautier

Michaelina Wautier

Eine Ausnahmekünstlerin Michaelina Wautier (1614-1689) war eine flämische Barockmalerin, die zu den bedeutendsten KünstlerInnen ihrer Zeit gehörte. Davon überzeugen können sich alle, die die Ausstellung “Michaelina Wautier, Malerin” im Kunsthistorischen Museum in Wien besuchen. Dort werden nach rund 330 Jahren zum ersten Mal fast alle ihre erhaltenen Werke, soweit sie bekannt sind, gezeigt. Insgesamt 29 Gemälde, eine signierte Zeichnung und eine Druckgrafik nach einem verlorenen Werk von Michaelina Wautier sowie Gemälde ihrer Zeitgenossen und Vorbilder sind in der Ausstellung zu…

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Jüdisches Museum Wien

Jüdisches Museum Wien

130 Jahre wechselvolle Geschichte Das weltweit erste jüdische Museum wurde 1895 von einer Gruppe jüdischer Bürger in Wien gegründet. Kultur und Geschichte der Juden in der österreich-ungarischen Doppelmonarchie, vor allem in Wien und Galizien, bildeten in den Anfängen den Schwerpunkt der Sammlung. In der Zwischenkriegszeit wurde sie durch Objekte, die die politische Diskussion über den Zionismus widerspiegelten, erweitert. Es war eine sehr umfangreiche Sammlung. Im Jahr 1937 scheinen bereits 6474 Objekte im Inventarbuch des Museums auf. Nach der Eingliederung Österreichs…

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