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Schlagwort: Weltmuseum Wien

Indah Arsyad

Indah Arsyad

Kunst, Wissenschaft und Mythologie In der Reihe WMW Contemporary, in der historische Sammlungen des Weltmuseums mit zeitgenössischer Kunst in Verbindung gebracht und dadurch in neue Zusammenhänge gestellt werden, zeigt das Weltmuseum Wien eine Ausstellung mit Werken der Künstlerin Indah Arsyad. Indah Arsyad, geboren 1965 in Ambon, Indonesien, ist ausgebildete Landschaftsarchitektin und Umwelttechnologin und eine der bedeutendsten zeitgenössischen Medienkünstlerinnen Indonesiens, deren Werke u.a. in Korea, Indien, Argentinien und London ausgestellt wurden. In ihrer Arbeit befasst sie sich mit den Themen Klimawandel,…

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Zimmer- und Balkonpflanzen

Zimmer- und Balkonpflanzen

Kolonialismus am Fensterbrett Mit der Herkunft von zehn in unseren Breiten bekannten Zimmer- und Balkonpflanzen und ihrem Weg in unsere Lebenswelt befasst sich die Ausstellung „Kolonialismus am Fensterbrett“ im Weltmuseum Wien. Gleichzeitig zeigt sie, welche unterschiedlichen Dimensionen der Kolonialismus hat. Ab dem Ende des 15. Jahrhunderts bis weit in das 20 Jahrhundert hinein wurden große Teile der Welt durch Europäer erobert, besetzt und ausgebeutet. Konkret bedeutete das die politische und militärische Herrschaft über diese Gebiete, deren wirtschaftliche Ausbeutung und die…

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Die Farben der Erde

Die Farben der Erde

Moderne Textilkunst in Mexiko Im Rahmen des Formats WMW Contemporary, das den Bick bewusst in die Gegenwart und Zukunft richtet, beleuchtet das Weltmuseum Wien in dieser Ausstellung die moderne Textilkunst Indigener Gemeinschaften in Mexiko. Die Ausstellung in Wien zeigt Werke aus der privaten Sammlung von Carlos Barrera Reyes, von denen manche erstmals außerhalb von Mexiko zu sehen sind. Die Ausstellung wurde von ihm unter Mitwirkung von Renée Riedler und Gerard van der Bussel, MitarbeiterInnen des Weltmuseums Wien, kuratiert. Grundlage für…

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Hosen-Geschichte(n)

Hosen-Geschichte(n)

Kulturgeschichte anders erzählt Da ethnologische Museen auch Archive für globale Gestaltung sind, widmet sich das Weltmuseum Wien der Erforschung, Präsentation, Vernetzung und Diskussion globaler Kultur, Kunst und Gestaltung. Getreu dem Motto des Weltmuseums Wien „Es geht um Menschen“ erzählt die Sonderausstellung „Wer hat die Hosen an?“ von Menschen aus drei Jahrtausenden und vielen Weltgegenden. Aus den vom Weltmuseum Wien verwahrten 500 Beinkleidern und aus den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums und des Theatermuseums wurden 120 Exponate, davon etwa 60 Hosen ausgewählt,…

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Weltmuseum Wien – Insights

Weltmuseum Wien – Insights

Ein Museum stellt sich vor Das Weltmuseum Wien kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Anfänge der ethnografischen Sammlungen in Österreich gehen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Das Interesse an exotischen Objekten begann mit der sog. „Entdeckung“ neuer Erdteile. Ab der Renaissance wurden diese von Adel- und Geistlichkeit und reichen Bürgern gesammelt und in Kunst- und Wunderkammern präsentiert. Die berühmteste Sammlung war jene von Erzherzogs Ferdinand II. (1529–1595) im Schloss Ambras bei Innsbruck. Lange gab es keine Trennung zwischen naturhistorischen…

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Künstler:innen des Amazonasgebiets

Künstler:innen des Amazonasgebiets

Gebrauchsgegenstände und Kunstwerke In der Sonderausstellung “(Un)Known Artists of the Amazon” wird mit ausgezeichneten Beschreibungen und Kurzfilmen ein Einblick in die indigene brasilianische Kunst und in das Kunsthandwerk – von der künstlerische Gestaltung von Gebrauchsgegenständen und Gegenständen, die für Rituale benötigt werden – anhand von historischen bis hin zu zeitgenössischen Arbeiten geboten. Da die Sonderausstellung frei zugänglich ist (kein Eintrittsticket erforderlich) öffnet sie im wahrsten Sinne des Wortes die Türen zu einer faszinierenden Welt, die den BesucherInnen sehr anschaulich nähergebracht…

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George Nuku

George Nuku

Innovative Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart Das Weltmuseum Wien präsentiert derzeit eine Ausstellung, deren Titel “Oceans. Collections. Reflections” bereits auf den vielschichtigen Zugang verweist, den der Künstler George Nuku für die Präsentation gewählt hat. Es setzt dabei Objekte der neuseeländischen Maori-Kultur aus der Sammlung des Weltmuseums Wien in Fortschreibung der Tradition der Maori mit eigenen Werken in Verbindung. George Nuku (geb. 1964) ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler aus Neuseeland/Aotearoa. Er studierte in Neuseeland an der Massey-Universität Kunst, Soziologie, Geografie…

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